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TOTO-LOTO

Der TOTO-LOTTO Markt in Deutschland. Nach Deutschland kam die Sportwette nach dem Zweiten Weltkrieg, als es keine staatlichen Mittel zur Förderung des Sports gab. Die Sportverbände ergriffen die Initiative und initiierten die Gründung der staatlichen Fußball-Toto-Gesellschaften. In den Jahren 1948 – beginnend mit der Staatlichen Bayrischen Fußballtoto am 27. April 1948 – und 1949 wurden diese in allen deutschen Bundesländern gegründet. Anfang der 1950er-Jahre bildeten sich Nord-Süd-Block (Berlin, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern) und der Süd-West-Block (Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz).

Am 11. November 1956 übernahmen alle Toto-Lotto-Gesellschaften mit der Gründung des Deutschen Totoblocks als Ergebniswette die Zwölferwette, 1959 wurde auf die Dreizehnerwette mit zunächst 6 (und ab 1961 4) Gewinnrängen umgestellt. 1967 kehrte man zur Zwölferwette anstelle der Neunerwette und der Dreizehnerwette zurück. 1969 kam dann die Elferwette, 2004 dann wieder die Dreizehnerwette. Auch landesspezifisch gab es diverse unterschiedliche Spielformeln.

Die Auswahlwette hat eine ähnlich wechselvolle Geschichte. Am 7. Oktober 1962 wurde die Auswahlwette mit der Spielformel „6 aus 36“ und 4 Gewinnrängen eingeführt. Ab dem 19. Januar 1964 galt dann die Spielformel „6 aus 39“ mit 5 Gewinnrängen. Am 1. Januar 1975 wurde die Auswahlwette 6 aus 45 eingeführt und ermöglichte das Tippen von 6 aus 45 Spielpaarungen. Gewertet wurden nun die 6 torreichsten unentschiedenen Begegnungen, ausgewählt werden gemäß der Spielformel die Spiele mit der niedrigsten Tordifferenz, beginnend bei den unentschiedenen Spielen und dort mit den Spielen mit den meisten Toren.

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